Novemberblume

 Eine verlorene Blume auf dem Novemberfeld.

Ich trage mein Lächeln in den Augen,
im Blick versteckt zwischen den Wimpern.
 – Du findest in grauen Tagen
ein bisschen Farbe für ein Lächeln.
– Gestern sah ich den Sonnenaufgang in deinen Augen
und ein verstecktes Lächeln wärmte mich
– Gestern Nacht legte sich der Mond in deine Haare
wie in sein Himmelbett
Du hast mich angesehen und ich sah viel Liebe in deinem Blick
Die Wolken lagen dir zu Füßen und genossen dein Lächeln wie ich
Als dein Kuss meine Lippen berührte,
ein bisschen süss, ein bisschen salzig,
fühlte ich die verliebten Farben eines Sonnenuntergangs.
Ganz tief  hinter den Rippen
tanzte mein Herz seinen weißen Zaubertanz.

2 Gedanken zu “Novemberblume

  1. Wunderschön!!!! – Jeder einzelne Vers, jedes einzelne Wort, jeder Zwischenraum zwischen Deinen Worten. – Und die Musik dazu …
    Du bist personifizierte Poesie.
    (Wenn Du so fein mit dem Skalpell umgehst, wie mit Worten (woran ich immer weniger zweifle), dann hätte ich keine Sorge mich bei Dir „untes Messer“ zu legen 😉)
    Danke, dass ich Dich lesen darf, dass Du mich begleitest!
    Viele, nur liebe Abend- und Nachtgrüße für Dich!

    Liken

    1. Ich bin im Operationssaal auch feinfühlig. Und ich hoffe, dass ich weiterhin eine ruhige Hand behalte. Als logischer Mensch bin ich es gar nicht. Ich treffe oft falsche Entscheidungen zu falschen Zeitpunkten. An der emotionalen Logik muss ich leider immer noch arbeiten. Wie ein trotziges Kind bin ich. Aber ich werde zum besseren Menschen….ich lerne….

      Gefällt 1 Person

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