Une lettre de l’enfer

Ich bin müde und möchte schlafen.
Ich weiss es nicht was noch brennt in meiner Brust.
Eine noch unerfüllte Sehnsucht,
oder ein Augenblicksfeuer des Glücks.

Ich erinnere mich jetzt wirklich nicht
Ich fühle jetzt
nur noch deine Berührung
sanft wie ein Frühlingstag.

Deine Hände duften nach Erde
und Frühlingsblumen und Löwenzahn.
Und wie du meine Haare durchwirbelst,
so wie der Frühlingswind in der Morgensonne,
hauchzart und wärmend.

Und wenn du mich nicht mehr hörst
und nicht mehr fühlst
solltest du wissen
ich habe dich geliebt
und ich habe dich geträumt
und ich habe so intensiv gelebt für dich.

Und nun werde ich schlafen,
werde mich in deinen Tränen ausruhen.
Ich werde dich träumen in einem endlosen Traum.

©Émilia

2 Gedanken zu “Une lettre de l’enfer

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