Au clair de lune

Prends ma taille. au clair de lune,

emmenez-moi danser, sortez-moi

et promenez-moi dans n’importe quel coin.

Faites-moi de la poésie et lisez-moi avec ta touche.

Dans tes yeux, le rêve et l’éclat de la lune

ils ont des étoiles et de l’amour …

Tes yeux sont beaux et tendres.

En eux, le chemin mène toujours au cœur.

Il y a de la chaleur et du silence dans tes yeux,

ils ont la lumière de l’âme, ils ont la foi et la paix.

Dans tes yeux, vous fondez sous la lune.

Tes yeux sont comme une errance dans la songerie

des crépuscules traversant l’âme aux volets velours.

J’adore déjà, mais je viens de me rencontrer.

Ce fut une merveilleuse soirée aujourd’hui.

Et je me souviendrai de nos danses sous la lune toute une vie !

Die Sandfrau(Auszug)

Die Sandfrau ist nicht aus Sand, die irgendwo an einem einsamen Strand von irgendwem aus Sand geformt wurde und von den Flutwellen irgendwann verschlungen und in die Tiefe des Meeres gezogen wird.

Metaphorisch gesehen, besteht der Mensch aus vielen winzigen Körnern ……bleiben wir metaphorisch, lassen wir die Anatomie beiseite……. die Lebenskörner, wie Gefühlskörner, Gedankenkörner, Geheimniskörner, Erinnerungskörner…….alle Körner die ihn ausmachen, die ihn lebendig halten, am Leben halten, die ihn befähigen zu lieben……so in etwa beschreibe ich die Sandfrau.

Die Sandfrau in ihrer Lebendigkeit. Geheimnisvoll? Mysteriös? Ja, nein! Jeder Mensch trägt das eine oder andere Geheimnis in sich. Das heißt noch lange nicht, dass man etwas verbergen will oder ein verschlossener Mensch sei, sondern man öffnet nicht alle Herztüren seines Gefühlshauses, alle Türen seiner Seele.

Die Sandfrau wird angetrieben, getrieben und getragen von einer Sehnsucht. Mit dieser Sehnsucht in ihren Herzkörnern geht sie ihren Sehnsuchtsweg. Das Ausbrechen gehört dazu. Sie fühlt tief in ihrem Herzen, „Das ist noch etwas! Etwas das ich noch nicht kenne, das mich neugierig macht. Eine Sehnsucht ohne Namen.“

Die Sandfrau