Buchform

 

Ich schreibe für gestern, für heute und für morgen. Ich schreibe für mich, für dich .  Meine Worte sind himmelblau und sandfarben und sie duften nach Anfängen, nach Sonnenaufgängen, nach Anfang einer Liebe, nach meinem Anfang, nach Ende, nach Lebensende, nach Liebesende, nach Sonnenuntergängen.

Ich schreibe über die Sandfrau.Über die Liebe, über das Werden, über sie als Mensch, über sie als Frau, als Liebende, Lust und Leidenschaft, über Veränderungen, Verwirrungen, über Umwege, Agonie, Fragilität.

„Bei mir sind die Feiertage in rot geschrieben“ – sagst du; bei mir auch, sage ich und füge hinzu, dass ich auch einen  Feiertag in blau geschrieben habe – DU

Das ist der Klappentext.
Zu mehr werde ich heute nicht mehr kommen.
Jedem der schreibt ist es bekannt, dass man den einen oder anderen Abschnitt, oder sogar ein ganzes Kapitel überarbeitet. Manchmal unterlaufen mir Schreibfehler, oder die Formulierung passt mir ganz und gar nicht, oder aber ich muss noch etwas ergänzen.

Dann überarbeite ich immer wieder mal Seite für Seite.

Was ich damit sagen möchte: ihr solltet immer wieder mal nachlesen ob sich der eine oder andere Kapitel geändert hat.

Zur Zeit habe ich nur wenig Schreibzeit und oftmals schreibe ich etwas flüchtig auf und es entstehen diese berühmten „Rennfehler“ die ich lange übersehe, bis man mich darauf hinweist.
Für die Hinweise bedanke ich mich herzlich

Émilia