Manchmal

Manchmal ist es die zarteste Erinnerung meiner Seele an dich.

Dann verweilen meine Gedanken für einen kurzen Augenblick bei dir.

Manchmal sehe ich über dich hinweg.

Manchmal denke ich dich gar nicht.

Manchmal finde ich beinahe keinen Ausweg, keine Lösung dich wegzudenken.

Aus meinem Herzen,

aus meinen Gedanken

aus meinem Leben

©Émilia

Chaos

Ich habe diesen blutroten Apfel zu dir gebracht

und bin in der Mitte meines Traums aufgewacht

Ich habe Chaos erschaffen,

das unser Leben erfasst hat.

Stell dir vor wie erschrocken wir waren,

als wir unsere Liebe zueinander fühlten,

als wir unsere Emotionen verstreut haben

Wir liefen barfuß und mit nackter Seele umher.

Als ich begriff,

dass ich der Liebe Chaos in unser Leben gebracht habe

in unser Herz und in unsere Sinne.

Ich habe diesen blutroten Apfel zu dir gebracht

ohne zu wissen, wie schlimm es sein wird

der Liebe Kern dir zu schenken.

Und nun ich kann nicht mehr zurückgehen,

um meinen Traum zu beenden.

©Émilia

Ich mag die Art….

Ich mag die Art,

wie die Sonne mich sieht,

– als einen Schatten –

Sie formt die Umrisse meines Körpers,

malt ein Herz,

wärmt mich auf

und hält mich am Leben.

Ich mag die Art, wie der Sand mich sieht

– nur als ein verbeulter Fußabdruck –

Meine Füße schreiben Schritte in den Sand

Aber am Morgen werden sie wieder gelöscht.

Es gibt immer wieder ein neuer Morgen,

ein neuer Tag und einen neuen Anfang,

wissen die Gezeiten.

Ich respektiere

wie das Meer mich sieht

– als ein Wesen das sich von seinen Wellen tragen lässt,

anstatt zu schwimmen und zu tauchen.

Bei Ebbe baue Luftschlösser und Burgen aus Sand

und ich bin Königin bis die Flut kommt

und mir alles nimmt.

Nur ich bleibe stehen

wie ein Schatten mit Herz

und ein paar Spuren im Sand

die das Meer übrig ließ

zur Erinnerung,

dass die Sonne mir Herz und Wärme schenkte

damit mich das Leben sieht.

Ich mag die Art wie mich das Leben sieht

– als einen Menschen der geboren wird,

aufwächst und liebt und dann geht

und alles mitnimmt – das Leben und die Liebe –

die Sonne, die Spuren im Sand und den Schatten mit Herz.

 

©Émilia

Je t’ai écrit une lettre cette nuit.

Je t’ai écrit une lettre cette nuit.
J’éteins la lampe qui m’a éclairée avant que l’aube ne vienne.
J’ai hésité à garder une copie de cette lettre.
Finalement, je me suis dit que ces mots t’appartiennent désormais, ils ne sont plus miens.
Écrire une lettre c’est aussi accepter de te dire des choses qui ne resteront en souvenir, en moi, que s’ils revivent et résonnent demain en toi.
T’écrire une lettre c’est ne pas vibrer de l’expression que je donne à mes sentiments mais te donner un cadeau, que tu pourras faire respirer, à l’air nu.

Nus comme des vers,
Comme les vers d’un poème.

Ta main,

 

Celle qui caresse le vent pour faire parler les sourds.
Celle qui effleure les pages pour faire lire les aveugles.
Celle qui couvre les enfants de ton amour.
Celle qui étreint le vieillard pendant ses jours les plus lourds.
Ta main, celle qui caresse mon visage souriant, celle qui essuie les larmes de mon Océan. Celle qui se dépose sur mon torse pour entendre le battement de mon cœur. Celle qui encercle mes reins dans nos jouissances. Celle qui me montre au loin les destinations les plus folles du voyageur.
Ta main est le prolongement de tes colères, de tes rires, de tes bonheurs.
Ta main est un sourire quand tu la glisses dans la mienne tout au long de ma vie…
Oui, j’ai été sourd de ton amour, j’ai été aveugle de tes larmes. Les enfants ont grandi et maintenant que je suis vieillard seule tes mains me manquent. Celles qui m’ont données tant d’amour et de bonheur.
Et quand je me retourne.. Je suis heureux d’avoir été ta main durant toute ta vie.

Ta main, Mes mains… Notre Amour …